Was kostet eigentlich eine gute Website? Und warum sie kein One-Pager sein sollte
von zweipunktnull
Was kostet eigentlich eine gute Website? Und warum sie kein One-Pager sein sollte
„Wir brauchen eine Website – aber bitte einfach und günstig.“ Ein verständlicher Wunsch, gerade im Mittelstand. Doch eine Website ist heute viel mehr als eine digitale Visitenkarte: Sie ist Vertriebskanal, Kommunikationsplattform und oft der erste Eindruck. In diesem Beitrag zeigen wir, warum ein One-Pager selten reicht – und worauf es bei einer professionellen Website wirklich ankommt.
Warum eine Website mehr als schön sein muss
- Sie muss gefunden werden: Ohne SEO-Optimierung bleibt die schönste Seite unsichtbar.
- Sie muss ĂĽberzeugen: Inhalte, Struktur und NutzerfĂĽhrung beeinflussen maĂźgeblich die Conversion.
- Sie muss technisch funktionieren: Ladezeiten, Responsiveness und Sicherheit sind heute Pflicht.
Warum ein One-Pager oft nicht ausreicht
- Kein Raum für Differenzierung: Produkte, Leistungen, Unternehmenswerte – alles auf einer Seite wird schnell unübersichtlich.
- Schlechte Auffindbarkeit: Weniger Inhalte = weniger Keywords = weniger Google-Ranking.
- Wenig Platz für Vertrauen: Case Studies, Team, Kontakt, Service – alles braucht Raum und Struktur.
Was kostet eine gute Website wirklich?
- Das kommt auf die Größe und das Konzept an. Aber ab 5.000 € für eine kleinere individuelle Lösung (je nach Umfang)
- Zusatzkosten fĂĽr Fotografie, Texte, SEO, Hosting etc.
- Wert des Ergebnisses zählt: Eine Website, die Kunden generiert, amortisiert sich schnell.
Fazit
Eine gute Website ist kein Kostenfaktor, sondern ein Vertriebsinstrument. Mittelständische Unternehmen sollten nicht fragen: „Was kostet sie?“ – sondern: „Was bringt sie mir?“ Eine nachhaltige, professionelle Webpräsenz ist ein zentraler Baustein jeder erfolgreichen Markenstrategie.